Ein Beitrag von Rudi Bednarek zur ökonomischen Erkenntnisgewinnung, erstmals hier bei Aprycot Media veröffentlicht.
Mit größter Bestrebung bedienen sich Ökonomen aller statistischen Methoden, um sich der Modellierung selbst der komplexesten ökonomischen Sachverhalte anzunehmen. Es existiert kein Problem, dass dabei nicht adressierbar wäre. Im Falle des Scheiterns sei nur eine Variable vernachlässigt oder eine Messung nicht geglückt. Der Exaktheit der Physiker nacheifernd sind sie überzeugt, sich den Titel der ‚Hard Science‘ auch für ihre Disziplin zu verdienen und verbannen für diese Zielstellung den ein oder anderen Irrtum in die, den Modellen zugrunde liegenden, Annahmen. Der vorliegende Essay dient als Kritik der methodologischen Herangehensweise der Quantitativen Ökonomik1. Diese sei definiert als ökonomische Erkenntnisgewinnung, die davon ausgeht grundsätzlich jeden Bestimmfaktor menschlichen Handelns zergliedern und erfassen zu können und mittels empirischer Methodik nach der Offenlegung dieser funktionalen Wirkungsbeziehungen strebt. Die quantitative Ökonomik bedient sich damit der Methode der Naturwissenschaftler, welche einzelne Kausalbeziehungen isolieren und mit beobachtbaren Versuchen erfassen will.
Die Irrationalität der Werturteile
Die Volkswirtschaft begeistert mich deswegen als wissenschaftliche Disziplin, weil sie sich mit folgendem Problem beschäftigt: Wie gelingt es uns, unterschiedliche Zwecke zu harmonisieren, angesichts der Tatsache, dass wir über diese Zwecke subjektive Werturteile2 fällen und die Mittel zur Erreichung dieser Zwecke knapp sind? Wie schaffen wir es mit Milliarden Menschen, denen wir Individualität und freien Willen zugestehen und die deswegen alle anderen Zielen nachstreben, in friedlicher Koexistenz zu leben? Der Ökonom wendet sich damit einem komplexen Problem zu, dessen Lösung nicht am Ende einer mathematischen Formel zu finden ist.
Da die Werturteile der Menschen die Richtschnur ökonomischer Aktivität sind3, wollen wir unsere Überlegung bei ihnen beginnen. Rationalität nennen wir vernunftbasiertes Denken und Handeln, das sich nach Zwecken ausrichtet. Wir verwenden den Begriff der Rationalität als Maßstab zur Bewertung von Mittel-Zweck-Relationen. Wir fragen: Inwiefern ist dieses Nahrungsmittel dazu geeignet, meinen Hunger zu stillen? Ist also die Abstellung des Hungers der von uns angestrebte Zweck, so kann man mit rationaler Überlegung abwägen, welches Nahrungsmittel aufgrund seines Kaloriengehalts am besten geeignet ist, diesen Zweck zu erfüllen.
Eben weil Mittel in Bezug zu Zwecken stehen, können wir sie hinsichtlich der Vernunft kritisieren. Die Festlegung und Einstufung der Zwecke selbst, also das Setzen von Werturteilen, ist irrational. Würde man Werturteile dem Begriff der Rationalität unterwerfen, würde man sie zu Mitteln herabsetzen. Der beurteilte Zweck würde in Bezug gesetzt werden zu einem höheren Zweck und damit seine Rolle als Zweck verlieren. Etwa wenn wir das Stillen des Hungers nicht als Zweck selbst, sondern als rationale Strategie klassifizieren, um beim Sport über genügend Energie zu verfügen.
Die Zielsetzungen des Menschen, d.h. seine Werturteile, stellen also eine natürliche Gegebenheit dar, wie auch das Aufgehen der Sonne am Morgen eine natürliche Gegebenheit ist. Sie können damit nicht Objekt vernünftiger Kritik sein. Doch warum können wir deren letzte Ursache nicht erfahren und inwiefern ist das relevant für die Erkenntnisgewinnung der Ökonomik?
Erkenntnistheoretische Grenzen der Ökonomik
Der Mensch ist kein rein auf Reize reagierender Organismus und insbesondere keine Maschine, welche aus gegebenem Input X berechenbaren Output Y erzeugt. Der einzelne Mensch ist ein Individuum, das sich im Sinne seiner Wortherkunft durch Unteilbarkeit charakterisiert. Wir können die Werturteile des Einzelnen nicht dadurch greifen, dass wir ihn in seine biologischen Einzelteile zergliedern4.
Ein Mensch kann in zwei Situationen, deren äußere Verhältnisse sich ähneln, unterschiedlich handeln. Ein Mensch kann in einer nach den äußeren Verhältnissen unterschiedlichen Situation gleich handeln. Zwei Menschen, die sich in ihren Eigenschaften zu ähneln scheinen, können in nach den äußeren Verhältnissen vergleichbaren Situationen unterschiedlich handeln. Zwei unterschiedliche Menschen können in einer nach den äußeren Verhältnissen vergleichbaren Situation gleich handeln. Wir erkennen zwischen Außenwelt und individuellem Handeln keine messbaren Konstanten. Da wir immer wieder daran scheitern funktionale Beziehungen zwischen der äußeren Welt und dem menschlichen Handeln festzustellen, das heißt keine Gesetzmäßigkeiten aufstellen können, welche es uns ermöglichen würden verlässliche Vorhersagen über die Handlungen zu tätigen, verbleiben die Werturteile des Einzelnen als erkenntnistheoretische Schranke, zu deren Überwindung wir nicht in der Lage sind. Sie sind ein Datum, das es zu akzeptieren gilt.
Wir müssen also zwischen dem ‚Inneren‘, in dem die Werturteile der Menschen sind und verborgen bleiben, in dem wir Sinn geben und erfassen5 und dem ‚Äußeren‘, in welchem die auf den Werturteilen basierenden Handlungen wirken, klar trennen. Die Unmöglichkeit die Werturteile zu erfassen, d.h. in das Innere der Menschen vorzudringen, ist der Grund dafür, dass wir zum Einen die Zielsetzung der Menschen als streng subjektiv ansehen müssen und dass sich zum Anderen unsere Erfahrung der Werturteile der Einzelnen auf den Moment der Handlung begrenzt, in welchem das Individuum sein Verhalten nach eigenen Maßstäben rationalisiert. Das bedeutet, dass wir auch bei einem Individuum im Zeitablauf keine Konstanten in der Werturteilssetzung annehmen können. Nur wenn unser Gegenüber ein Stück Brot isst, können wir erfahren, dass dieses Brot als ein von ihm als hinreichendes Mittel zur Erreichung eines von ihm gesetzten Zweckes, etwa der Befriedigung des Hungergefühls, bewertet wurde.
Für die Erkenntnisgewinnung der Ökonomik bedeutet das, dass wir anders als die Naturwissenschaften nicht reduktionistisch zu Gesetzmäßigkeiten gelangen können, die wir mit Experimenten ausfindig machen. Das in der Realität vorzufindende Individuum ist in eine sich durch komplexe, nicht isolierbare Wechselwirkungen charakterisierende Welt eingebettet und kein im Labor untersuchbares Atom.
Wirtschaftsstatistik und Vorhersage
Was bedeutet es dann quantitative Analyse zu betreiben? Zum einen dient diese zur Systematisierung bereits vollendeter Ereignisse. Sie ist damit von primärer Bedeutung für die Wirtschaftsgeschichte, bei der es um die umfassende Auseinandersetzung mit zeitlich und räumlich einzigartigen Geschehnissen geht. Nach welchen Zwecken die Menschen streben, wird für uns wie gesagt nur mittelbar durch die von ihnen getätigten Handlungen erfahrbar. Sie vollziehen sich einzigartig in der Gegenwart und können im Nachhinein idiographisch erforscht werden. Das Messen von Preisen, die sich für Brot in einem gewissen Jahr an einem bestimmten Ort am Markt ergeben haben, ist möglich und äußerst relevant. Daraus den Preis von Brot für das nächste Jahr zu schlussfolgern ist unmöglich.
Doch ökonometrische Modelle dienen der Vorhersage richtig? Die Werturteile sind ein nicht erfassbares, sich im Laufe der Zeit veränderndes und irrationales Element, das das Handeln der Menschen bestimmt. Verwendet man also im Nachhinein quantitativ identifizierte Beziehungen zwischen Variablen, also Schätzer für die Vorhersage zukünftigen Handelns, oder sich aus Handeln ergebenden Gegebenheiten wie etwa Preisen, anders formuliert, betreibt man also schließende Statistik im Kontext menschlichen Handelns, so beinhaltet dies die Annahme, dass die Werturteile im Zeitablauf konstant sind. Die Ergebnisse sind außerhalb der wirtschaftsgeschichtlichen Betrachtung damit nicht mehr als ein Orientierungswert. Wir nehmen damit beispielsweise an, dass Menschen für ihr Brot in einem Jahr genauso viel zu zahlen bereit sind wie heute. Durch das Erfassen der am Markt in Vergangenheit realisierten Preise und der Bedingungen unter denen sich diese Preise realisierten, lässt sich jedoch, egal wie ausgefeilt unser ökonometrisches Modell ausgestaltet ist, kein allgemeingültiges Brot-Preisgesetz ausfindig machen. Ein weniger banales Beispiel von höchster Relevanz findet sich in der Geldpolitik. Es gibt keine feste bestimmbare Veränderung der Preise, bei einer bestimmten Veränderung der Geldmenge. Ex ante ist die genaue Wirkung von Geldpolitik auf das Preisgefüge nicht bestimmbar6.
Unternehmen wir noch einen Exkurs in die Mikroökonometrische Kausalanalyse, um zu untersuchen, wie die beschriebenen Tatsachen über menschliche Werturteile in Bezug stehen zu den dort angewandten Methoden. Diese diskutiert Kausalität in einem ‚kontrafaktischen Rahmen‘. Könnte beispielsweise ein Individuum eine äußere Beeinflussung, z.B. ein Bildungsprogramm gleichermaßen erfahren und nicht erfahren und die Umstände würden sich in nichts unterscheiden außer der Beeinflussung selbst, dann wäre die Differenz aus beiden Zuständen der Kausaleffekt der Beeinflussung, so die Theorie. Der nicht beobachtbare Zustand der Welt, bei besagtem Individuum, das ein Bildungsprogramm erfahren hat, also sein Bildungsstand ohne Bildungsprogramm, nach nicht Erhalten des Programms, wäre das nicht beobachtbare “Counterfactual”. Da wir dieses wie beschrieben allerdings nie erfahren können, muss eine Methode verwendet werden, welche den nicht beobachtbaren Zustand der Welt modelliert. Je nach Anwendungsfall und empirischen Möglichkeiten gibt es dazu verschiedene Herangehensweisen, deren genaue Ausgestaltung nicht Teil dieser Kritik sein soll. Das zugrunde liegende Prinzip ist jedoch, dass mit einer Kontrollsituation verglichen wird (zum Beispiel einer Kontrollgruppe von mehreren Individuen), welche in allen beobachtbaren und nicht beobachtbaren Charakteristika im Durchschnitt gleich sei.
Folgend aus dieser Annahme wird geschlussfolgert, dass die Wirkung einer äußeren Beeinflussung und auch grundlegender Situationsverlauf (etwa das Verhalten der untersuchten Individuen) gleich sind.
Hier finden wir den zugrunde liegenden Irrtum. Die Schlussfolgerung basiert auf der Annahme, dass bei besagter Gleichheit der Charakteristika die Werturteile der Menschen gleich seien. Entweder bedeutet das, dass man die beschriebene Trennung von ‚Innerem‘ und ‚Äußerem‘ verkennt, dass also alle beobachtbaren und nicht beobachtbaren Charakteristika im Äußeren liegen und sich aus ihnen mechanistisch die Werturteile der Einzelnen ergeben. Da die Monisten zur Erbringung des Beleges dieser Einheit des Inneren und Äußeren nicht in der Lage sind, stellt sich diese Annahme als Irrtum heraus. Oder aber es bedeutet, dass man etwa die nicht beobachtbaren Charakteristika im Inneren wähnt und daraus folgend schließt, dass diese im Durchschnitt bei allen Menschen gleich sind und demnach ein Durchschnittsmensch gleiche Werturteile setzt und sich gleich verhält. Auch diese Annahme muss man zurückweisen, da sie das ‚Individuelle‘, das den Einzelnen charakterisiert, leugnet und zudem eher dem Glauben gleichkommt als der wissenschaftlichen Argumentation.
Doch selbst wenn man über all das hinweg sieht, stößt man noch auf Probleme. Woher wissen wir, dass nicht auch die Kombination der nicht beobachtbaren und beobachtbaren Charakteristika für die Setzung der Werturteile und folglich für das Handeln entscheidend ist. Der Durchschnitt berücksichtigt diesen Gedanken nicht. Auch für die Mikroökonometrie folgt demnach, dass der Versuch des Erfassens von Kausalitäten zwischen Individuum und äußeren Einflüssen eine beschreibende Analyse einzigartiger Ereignisse ist. Auch diese bleibt vornehmlich für die Geschichtsschreibung relevant und eignet sich nicht für das Ausfindigmachen von allgemeinen Gesetzen. Wir können versuchen abzuschätzen, wie maßgeblich eine Erhöhung der Dauer einer Unterrichtsstunde zur Bildung einzelner Menschen zu einem festen Zeitpunkt der Vergangenheit unter gegebenen Bedingungen beigetragen hat. Und es mag zudem auch sinnvoll sein, von diesen Erkenntnissen auf die Zukunft zu extrapolieren, um sich auf einen Referenzwert zu beziehen. Dennoch vermögen wir daraus kein allgemeines Gesetz zur Wirksamkeit von Lerndauer auf Bildung abzuleiten.
Verweis auf die Praxeologie
Nach Offenlegen von dem, was wir nicht können, drängt sich die Frage auf, wie wir uns denn stattdessen ökonomischen Gesetzmäßigkeiten nähern sollten. Oder sind wir als Ökonomen schlicht weg verdammt im Dunkeln zu tappen und uns den Umgang mit den wirtschaftlichen Gegebenheiten nur durch systematisches Raten zu erleichtern? Mises fügt der erkenntnistheoretischen Zweiteilung von nomothetischer und idiographischer Erfahrungswissenschaft7 noch die der apriorischen Wissenschaft hinzu8, zu denen sowohl Mathematik und Logik zählen, aber auch die für uns relevante Praxeologie, die Wissenschaft vom menschlichen Handeln, in der die Nationalökonomie eingebettet ist. Da diese nicht Teil dieses Essays sein soll, sei nur erwähnt, dass es darum geht, sich dem Deduzieren der in den Bedingungen des Handels inbegriffenen Erkenntnisse zu widmen, also zu Evaluieren, welche Aussagen wir über das Handeln der Menschen noch vor der Erfahrung treffen können. Man tritt in seiner Betrachtung damit bewusst einen Schritt zurück und abstrahiert von den konkreten inhaltlichen Tatbeständen menschlichen Handelns. So wie im Begriff des rechtwinkligen Dreiecks der Satz des Pythagoras schon a priori enthalten ist, stellen wir uns die Frage, welche Erkenntnisse in der Kategorie des Handelns stecken.
Abschlussbetrachtung
Fassen wir noch einmal zusammen: Die Werturteile der Menschen sind vollkommen subjektiv und willkürlich und damit eine Erscheinung, für deren Entstehung wir keine allgemeinen Gesetze erfassen können. Sie sind genauso eine irrationale Gegebenheit wie ein Naturphänomen und damit nicht nach Maßstäben der Vernunft kritisierbar. Sie bestimmen das Handeln und werden für uns zudem nur im Handeln erkenntlich. Folglich können wir anders als die Naturwissenschaft keine quantitative Erkenntnisgewinnung betreiben, d.h. keine klar bestimmbaren funktionalen Beziehungen zwischen Außenwelt und Individuum erfassen, welche wir zur Prognose menschlichen Handelns nutzen könnten. Wir können die Abläufe in der Gesellschaft nicht ausrechnen.
Diese Kritik soll nicht als blinder Feldzug gegen das Einsetzen statistischer Methoden verstanden werden. Es geht vielmehr darum klarzumachen welche Annahmen damit einhergehen und wo die Grenzen quantitativer Forschung liegen. Der Ökonometriker, der sich der Begrenztheit seiner Methodik nicht bewusst ist, läuft schnell Gefahr, die Realität an seine Modelle anpassen zu wollen und nicht andersrum. Besonders gefährlich wären politische Folgen, wenn vermeintlich ausgemachte Gesetze, mit denen man die Zukunft vorherzusehen glaubt, zum Handbuch für gesellschaftliche Planung aus dem Elfenbeinturm werden.
Ich denke, dass die geschilderten Tatsachen essentiell für das Selbstverständnis der Wirtschaftswissenschaft sind. Wir beschäftigen uns weder mit toter Materie noch mit programmierbaren Maschinen. Wir richten unsere Neugier auf das Zusammenwirken von unzähligen Einzelnen. Es geht um vernunftbegabte, auf der Welt kein zweites Mal vorzufindende Wesen, die über ihr Leben frei bestimmen. In Angesicht der Komplexität eines solchen Unterfangens zunächst einmal zuzugestehen, was wir alles nicht können, tut der Reputation unserer wissenschaftlichen Disziplin keinen Abbruch und ist gleichsam die Bedingung den Weg der Erkenntnis reinen Gewissens beschreiten zu können.
Fußnoten
- Persönlicher Zweck des Essays ist es, die in einem Lesekreis neu gewonnenen Kenntnisse bei Durcharbeiten von Mises “Nationalökonomie” zu strukturieren und in Bezug zu meinem Studium der Volkswirtschaftslehre zu setzen.
- Da das Wertparadoxon an dem die Klassiker scheiterten nur durch die subjektive Wertlehre aufzulösen war, ist von der Subjektivität der Werturteile auszugehen. Auf diese wird später im Text noch Bezug genommen.
- Die Ursache des Handelns ist das Abstellenwollen von Unbefriedigtsein (vgl. L. Mises. (1940). Nationalökonomie S.30), also das aktive Herbeiführenwollen eines zukünftigen Zustandes, der dem gegenwärtigen vorgezogen wird. Diesem allgemeinen Handlungsmotiv folgend entstehen die subjektiven Zwecke. Die dem Individuum zur Erreichung dieser Zwecke zur Verfügung stehenden Mittel werden ebenfalls subjektiv bewertet. Die Setzung der Werturteile entscheidet also wonach die Menschen streben und welche Mittel sie für dieses Streben benötigen. In ihrem ökonomischen Handeln geäußert fragen sie diese nach und lenken damit das Wirtschaftsgeschehen.
- Für einen interessanten erkenntnistheoretischen Exkurs siehe: “Das Leib-Seele-Problem bei Karl R. Popper (2017)” von Maximilian Tarrach, bei dem u.a. das Phänomen der Emergenz thematisiert wird.
- Vgl. L. Mises. (1940). Nationalökonomie S.44.
- Eine solche Bestimmbarkeit ist selbst ex post diskutabel.
- eingeführt von Windelband und Rickert beschreibt ersteres die oben thematisierte und der Naturwissenschaft zugeordnete Methode reduktionistisch und experimentell auf allgemeine Gesetzmäßigkeiten zu schließen und letzteres die der Geschichtswissenschaft zugeordnete systematische Untersuchung einzigartiger Gegebenheiten.
- Vgl. L. Mises. (1940). Nationalökonomie S.42.
Dies ist ein Gastbeitrag von Rudi Bednarek. Die geäußerten Meinungen sind ausschließlich seine eigenen und spiegeln nicht notwendigerweise die von Aprycot Media wider.
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